Sale: 605 / Day Sale, June 13. 2026 in Munich → Lot 125001104

125001104
Rupprecht Geiger
OE 297a/57, 1957.
Oil on canvas
Estimate:
€ 50,000 - 70,000
$ 58,000 - 81,200
Information on buyer's premium, taxation and resale right compensation will be available four weeks before the auction.
125001104
Rupprecht Geiger
OE 297a/57, 1957.
Oil on canvas
Estimate:
€ 50,000 - 70,000
$ 58,000 - 81,200
Information on buyer's premium, taxation and resale right compensation will be available four weeks before the auction.
Rupprecht Geiger
1908 - 2009
OE 297a/57. 1957.
Öl auf Leinwand.
Verso auf dem Keilrahmen signiert, datiert und betitelt bzw. bezeichnet "OE 297". cm ( in).
Das Werk trägt verso die Bezeichnung "OE 297". Auf der Karteikarte im Archiv Geiger ist die Arbeit als "OE 297a" bezeichnet. [CH].
• Frühes Gemälde des großen deutschen Vertreters der Farbfeldmalerei, das mit sanftem Oszillieren zwischen den Farbwerten und kräftigen Hell-Dunkel-Kontrasten begeistert.
• Ab Mitte der 1950er Jahre werden seine Arbeiten im Ausland gezeigt, bspw. in den USA: 1959 erhält der Künstler dort den renommierten Salomon-Guggenheim-Preis.
• 1959 ist Geiger auf der II. documenta in Kassel vertreten.
• Die gesuchtesten Arbeiten des Künstlers auf dem internationalen Auktionsmarkt sind die Gemälde der späten 1950er und frühen 1960er Jahre (Quelle: artprice.com).
• Vergleichbare Werke sind heute Teil bedeutender musealer Sammlungen, darunter die Pinakothek der Moderne, München, das Kunstmuseum Düsseldorf im Ehrenhof, die Staatlichen Museen zu Berlin und das Museum Folkwang, Essen.
PROVENIENZ: Privatsammlung Berlin.
LITERATUR: Rupprecht-Geiger-Gesellschaft, Städtische Galerie im Lenbachhhaus, München (Hrsg.), bearbeitet von Pia Dornacher und Julia Geiger, Rupprecht Geiger. Werkverzeichnis 1942-2002. Gemälde und Objekte, architekturbezogene Kunst, München 2003, WVZ-Nr. 257 (m. Farbabb., S. 109).
1908 - 2009
OE 297a/57. 1957.
Öl auf Leinwand.
Verso auf dem Keilrahmen signiert, datiert und betitelt bzw. bezeichnet "OE 297". cm ( in).
Das Werk trägt verso die Bezeichnung "OE 297". Auf der Karteikarte im Archiv Geiger ist die Arbeit als "OE 297a" bezeichnet. [CH].
• Frühes Gemälde des großen deutschen Vertreters der Farbfeldmalerei, das mit sanftem Oszillieren zwischen den Farbwerten und kräftigen Hell-Dunkel-Kontrasten begeistert.
• Ab Mitte der 1950er Jahre werden seine Arbeiten im Ausland gezeigt, bspw. in den USA: 1959 erhält der Künstler dort den renommierten Salomon-Guggenheim-Preis.
• 1959 ist Geiger auf der II. documenta in Kassel vertreten.
• Die gesuchtesten Arbeiten des Künstlers auf dem internationalen Auktionsmarkt sind die Gemälde der späten 1950er und frühen 1960er Jahre (Quelle: artprice.com).
• Vergleichbare Werke sind heute Teil bedeutender musealer Sammlungen, darunter die Pinakothek der Moderne, München, das Kunstmuseum Düsseldorf im Ehrenhof, die Staatlichen Museen zu Berlin und das Museum Folkwang, Essen.
PROVENIENZ: Privatsammlung Berlin.
LITERATUR: Rupprecht-Geiger-Gesellschaft, Städtische Galerie im Lenbachhhaus, München (Hrsg.), bearbeitet von Pia Dornacher und Julia Geiger, Rupprecht Geiger. Werkverzeichnis 1942-2002. Gemälde und Objekte, architekturbezogene Kunst, München 2003, WVZ-Nr. 257 (m. Farbabb., S. 109).
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