Sale: 605 / Day Sale, June 13. 2026 in Munich → Lot 126000403

126000403
Arnulf Rainer
Ohne Titel, 1963.
Mixed media
Estimate:
€ 80,000 - 120,000
$ 92,000 - 138,000
Information on buyer's premium, taxation and resale right compensation will be available four weeks before the auction.
126000403
Arnulf Rainer
Ohne Titel, 1963.
Mixed media
Estimate:
€ 80,000 - 120,000
$ 92,000 - 138,000
Information on buyer's premium, taxation and resale right compensation will be available four weeks before the auction.
Arnulf Rainer
1929 - 2025
Ohne Titel. 1963.
Mischtechnik mit Ölkreide auf Leinwand.
Rechts unten signiert. Verso oben mittig auf der umgeschlagenen Leinwand erneut signiert sowie datiert "63" und auf einer rückseitig eingelegten Pappe bezeichnet "Entwurf 1 für Druckblatt". 66 x 51 cm (25,9 x 20 in).
[AR].
• Radikale Übermalung mit ungemein dichter Textur: Rainer löscht und verdichtet - das Bild wird zur Auseinandersetzung zwischen Geste und Auslöschung.
• 1963 - aus Rainers intensivster Übermalungsphase, die seinen internationalen Ruf begründete.
• Er zählt zu den einflussreichsten Vertretern der österreichischen Nachkriegsmoderne und ist in internationalen Museumssammlungen vertreten.
• 1978 und 1980 vertritt er Österreich auf der Biennale in Venedig.
PROVENIENZ: Privatsammlung Hessen.
Privatsammlung Hessen (vom Vorgenannten in den 1980er Jahren erworben).
Privatsammlung Nordrhein-Westfalen.
"Der Kontrast zwischen dem dominierenden Schwarz und der immer weiter zurückgedrängten, eingeschnürten Helligkeitszone bestimmt den dramatischen Eindruck dieser Arbeiten. Dabei zeigt sich, wie vor allem die Konturen des amorphen Dunkels zu immer neuen Auseinandersetzungen herausfordern. Farbige Spuren, figürliche Ansätze und gestalthafte Umrisse der schwarzen Knäuel evozieren gelegentlich die Ahnung von gegenständlichen Motiven."
Armin Zweite, in: Arnulf Rainer. Retrospektive 1950-1977, Ausst.Kat. Kestner-Gesellschaft, Hannover 1977, S. 14.
1929 - 2025
Ohne Titel. 1963.
Mischtechnik mit Ölkreide auf Leinwand.
Rechts unten signiert. Verso oben mittig auf der umgeschlagenen Leinwand erneut signiert sowie datiert "63" und auf einer rückseitig eingelegten Pappe bezeichnet "Entwurf 1 für Druckblatt". 66 x 51 cm (25,9 x 20 in).
[AR].
• Radikale Übermalung mit ungemein dichter Textur: Rainer löscht und verdichtet - das Bild wird zur Auseinandersetzung zwischen Geste und Auslöschung.
• 1963 - aus Rainers intensivster Übermalungsphase, die seinen internationalen Ruf begründete.
• Er zählt zu den einflussreichsten Vertretern der österreichischen Nachkriegsmoderne und ist in internationalen Museumssammlungen vertreten.
• 1978 und 1980 vertritt er Österreich auf der Biennale in Venedig.
PROVENIENZ: Privatsammlung Hessen.
Privatsammlung Hessen (vom Vorgenannten in den 1980er Jahren erworben).
Privatsammlung Nordrhein-Westfalen.
"Der Kontrast zwischen dem dominierenden Schwarz und der immer weiter zurückgedrängten, eingeschnürten Helligkeitszone bestimmt den dramatischen Eindruck dieser Arbeiten. Dabei zeigt sich, wie vor allem die Konturen des amorphen Dunkels zu immer neuen Auseinandersetzungen herausfordern. Farbige Spuren, figürliche Ansätze und gestalthafte Umrisse der schwarzen Knäuel evozieren gelegentlich die Ahnung von gegenständlichen Motiven."
Armin Zweite, in: Arnulf Rainer. Retrospektive 1950-1977, Ausst.Kat. Kestner-Gesellschaft, Hannover 1977, S. 14.
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Hessen
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